Erfahrungsberichte Ausbildung

Unsere Azubis erzählen von Ihren Erlebnissen

Moritz Weps - 1. Ausbildungsjahr Finanzassistent
Moritz Weps

Am Freitag, den 1. September, betrete ich die Filiale der Volksbank Bruchsal-Bretten in Bruchsal. Ich bin gespannt und aufgeregt zugleich was heute passieren wird, denn es ist mein erster Ausbildungstag.

Zuvor blicken wir jedoch noch einmal zurück:

Als ich mich bei der Volksbank Bruchsal-Bretten beworben hatte wusste ich noch nicht, ob dieser Beruf das Richtige für mich ist. Doch durch ein Praktikum während meiner Bewerbungsphase hat sich herausgestellt, dass es genau das ist, was ich mir vorgestellt hatte.

Also mein erster Tipp an alle Ausbildungssuchenden: Wenn ihr euch unsicher seid, dann macht ein Praktikum in dem Beruf, der euch gefallen könnte. Es hilft euch zu entscheiden, ob es das Richtige ist.

Als es dann auf den 1. September zuging und ich meinen ersten Anzug gekauft habe, konnte ich es kaum noch erwarten. Ich habe mir oft überlegt, was wir wohl in der ersten Woche machen werden, wie die anderen Azubis sind und wer meine Ausbilder bzw. Kollegen sein werden.

Nun wieder zurück zu meinem 1. Tag. Um 8.50 Uhr stand ich mit zehn weiteren Auszubildenden im Servicebereich der Bank und wir versuchten uns durch Smalltalk etwas abzulenken. Unsere Ausbilderinnen Frau Helmly-Burkhardt und Frau Petzler hießen uns, gemeinsam mit den Auszubildenden aus dem Vorjahr, recht herzlich willkommen. Jeder neue Azubi erhielt einen Paten, der ihn symbolisch an die Hand nahm und ab sofort mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.

Gleich zu Beginn verkündete Frau Hausmann, die Personalleiterin, in ihrer Willkommensrede eine Überraschung. Hierbei ging es um die Modernisierung der Ausbildung. Infolge dessen sollte jeder von uns ein neues iPad für die Ausbildung bekommen. Dies hat uns natürlich alle sehr gefreut.

An unserem zweiten Tag, montags darauf, haben wir einen Ordner mit Informationen und Checklisten bekommen, die durchgearbeitet wurden. Am Nachmittag erhielten wir Schulungen zu den verschiedenen Bankprogrammen.

Am Dienstag hatte die Bank einen Bus für uns gemietet und wir machten eine Filialrundfahrt. Während der Fahrt hatten wir die Chance uns untereinander besser kennenzulernen. Schnell entstanden Freundschaften und gute Gespräche. Wir besuchten während dieser Rundfahrt diverse Filialen in der Region und lernten dort viele Mitarbeiter kennen.

In der Hauptstelle in Bretten ließ es sich der Vorstand nicht nehmen uns persönlich zu begrüßen. Er erzählte uns etwas über seine Aufgaben und seine Motivation bezüglich seiner Arbeit. Zudem zeigte er sich sichtlich erfreut, dass wir uns für eine Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten entschieden haben.

Am darauffolgenden Tag lernten wir die Auszubildenden anderer Banken kennen, mit denen wir während unsere Ausbildung im internen Unterricht zu tun haben werden.

Um uns gleich besser kennenzulernen, sind wir nach Ettlingen in einen Kletterpark gegangen. Dort hatten wir verschiedene Aufgaben als Gruppe zu lösen. Dabei war es uns gelungen, eine gemeinsame Basis zu finden mit der wir als ein gutes Team agieren konnten.

Wie man aus dem Bericht entnehmen kann, waren meine ersten Tage als Azubi der Volksbank Bruchsal-Bretten aufregend und interessant zugleich. Ich bin sehr froh, mich für eine Ausbildung bei dieser Bank entschieden zu haben. Neben Wissen und Kompetenz, erhält man auch das Gefühl als Auszubildender ein wichtiges Mitglied der Bank zu sein.

Nun habe ich erst mal vier Wochen Schule. Aber ich freue mich jetzt schon, wenn es dann wieder für mich in der Bank weitergeht.

Isabelle Vees - 2. Ausbildungsjahr Bankkauffrau
Isabelle Vees

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Mittlerweile bin ich schon über ein Jahr bei der Bank und habe in dieser Zeit unglaublich viel gesehen, gelernt und erlebt. Neben dem Kundenservice in den Filialen, lernt man in der Ausbildung auch die Aufgaben der einzelnen Abteilungen kennen und darf dort eine oder mehrere Wochen verbringen. Dadurch erkennt man die Zusammenhänge und realisiert, wie wichtig jeder einzelne Baustein für die Bank ist.

Auch in der Berufsschule wird es nie langweilig. Dort lernen wir aktuell viel zum Thema Zahlungsverkehr und Wertpapiere, das man im Betrieb gut in die Praxis umsetzen kann. Nach jedem Schulblock hat man das Gefühl schon mehr zu wissen und die Hintergründe besser zu verstehen.

Neben Schule und Betrieb findet für uns Azubis auch der innerbetriebliche Unterricht, kurz IBU, statt. Hier beschäftigen wir uns aktuell mit dem Thema Geld- und Vermögensanlage und lernen nicht nur das theoretische Wissen kennen, sondern probieren uns auch schon in Beratungsgesprächen aus.

Doch was unsere Ausbildung so besonders macht und mit Sicherheit von anderen Ausbildungen abhebt, ist die Vielfalt, die uns geboten wird. Es wird nicht nur darauf geachtet, dass fachliches Wissen vorhanden ist, sondern dass wir uns auch persönlich weiterentwickeln und entfalten. Dazu tragen Projekte wie “x-change”, unser Auslandsaustausch mit anderen Azubis, oder auch das Projekt “Seitenwechsel” bei. Hier dürfen wir uns eine Woche in einer sozialen Einrichtung unter Beweis stellen.
Ein aktuelles Highlight für mich ist das Azubi-Theater, das sich gerade in der „heißen Phase“ befindet. Man lernt automatisch lauter, deutlicher und vor allem selbstbewusster zu sprechen und aufzutreten und wagt es auch einmal über seinen eigenen Schatten zu springen.

Alles in allem blicke ich gespannt und erwartungsvoll auf den Rest der Ausbildung und freue mich auf die Erlebnisse und Erfahrungen die mir noch bevorstehen.

Lisa Beschütz - 3. Ausbildungsjahr DH-Studentin
Lisa Beschütz

Im September 2015 durfte ich mein duales Studium bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG beginnen. Nach einer spannenden Einführungswoche ging es für uns an die bwgv-Akademie in Karlsruhe-Rüpurr. Dort wurden wir durch verschiedene Seminare auf die Vorlesungen an der DHBW Karlsruhe vorbereitet und konnten bereits andere Studierende kennenlernen.

Nach einem ca. ein monatigen Einsatz in den Filialen der Bank begann am 1. Oktober 2017 unser erster Tag an der Hochschule. Bereits nach einer kurzen Eingewöhnung war das Eis unter uns Kommilitonen gebrochen und Freundschaften entstanden. Innerhalb der vier Semester, die ich bereits besuchen durfte, habe ich sehr viel über die allgemeine BWL sowie die Arbeits- und Funktionsweise der Banken lernen dürfen. Neben den Fächern Anlageberatung, Kreditgeschäft und Rechnungswesen legt die DHBW Karlsruhe Wert darauf die Präsentationskompetenz ihrer Studenten zu schulen und zu verbessern.

Mein Alltag lässt sich gut in einem Drei-Monats-Rhythmus darstellen, der sich jeweils in Theorie- und Praxisphasen aufteilt. Während meiner Theoriephase bin ich drei Monate an der DHBW Karlsruhe und besuche dort die Vorlesungen. Durch das stetige Vermitteln neuer Themeninhalte kann ich so mein Wissen im Finanzbereich erweitern. Anschließend folgt die Praxisphase, ein drei monatiger Einsatz in unterschiedlichen Filialen oder Abteilungen der Bank. Hier kann ich mein bisher angeeignetes Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Theorie und Praxis lassen sich hier also sehr gut miteinander verbinden.
Innerhalb meinen zwei Jahren Ausbildung durfte ich bereits einen Großteil der Volksbank Bruchsal-Bretten eG kennenlernen. Ich darf den Kollegen der Filialen unter die Arme greifen, Kunden selbstständig bedienen und Beratungsgespräche begleiten. In den Abteilungen der Bank erfahre ich vieles über deren Arbeitsweise.

Entstehen Fragen oder Probleme, so können wir Auszubildenden uns an unseren zugeteilten Paten wenden. Der Pate ist hierbei ein Auszubildender des zweiten bzw. dritten Lehrjahres und steht uns ab unserem ersten Ausbildungstag zur Seite. Er unterstützt den eigenen Schritt in das Berufsleben.

Eine Ausbildung, oder wie in meinem Falle ein Studium, bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG wird nie langweilig! So durfte ich bereits zahlreiche Projekte, wie den Seitenwechsel erleben. Durch den abwechslungsreichen Einsatz innerhalb der Bank ist es mir möglich neue Kolleginnen und Kollegen sowie Kunden kennenzulernen. Ich bin schon gespannt, was mich in meinem letzten Ausbildungsjahr erwarten wird und freue mich auf die gemeinsame Zeit mit den anderen Auszubildenden und Kommilitonen.

Hast du Interesse oder Lust auf ein duales Studium mit besonderen Extras, so bist du bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG an der richtigen Adresse. Bist du dir noch etwas unsicher, ob das das richtige für deinen weiteren Lebensweg nach der Schule sein wird, schau doch mal auf ein Praktikum bei uns vorbei und schnuppere etwas in den Bankalltag hinein.

Dennis Link - ehemaliger Finanzassistent
Dennis Link

Im Jahr 2015 habe ich meine Ausbildung als Finanzassistent bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG begonnen. Für mich persönlich war es immer wichtig mit Menschen zu arbeiten, verschiedene Persönlichkeiten kennenzulernen und auf die individuellen Wünsche der Kunden einzugehen.

Während dieser 2 Jahre konnte ich viele Erfahrungen sammeln, die mich sowohl persönlich, als auch beruflich weitergebracht haben. Vom ersten Tag an nahm mich die Volksbank Bruchsal-Bretten eG „an die Hand“ und meine Kollegen und Kolleginnen unterstützen mich in allen Situationen im Bankalltag. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben und wusste, dass immer jemand als Ansprechpartner für mich da war.

In der Ausbildung durchlaufen alle Azubis verschiedene Stationen in der Bank. So bekam auch ich einen Einblick in jede Abteilung und konnte viele verschiedene Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die mir jetzt im alltäglichen Arbeitsablauf helfen.

Die Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten war für mich sehr abwechslungsreich und immer wieder aufs Neue spannend, da für die Auszubildenden viele „Highlights“ angeboten werden. Eine meiner persönlichen Highlights waren das Azubi-Theater, das Sozialprojekt „Seitenwechsel“ und das Fotoshooting für die damalige Azubi-Kampagne.

Aber es warten noch viele weitere solcher „Highlights“ auf die Auszubildenden bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG. Es wird einfach nie langweilig!

Im Juli 2017 habe ich meine Ausbildung zum Finanzassistenten erfolgreich abgeschlossen und unterstütze seitdem den Springerpool. Auch hier habe ich die Chance weiter Erfahrung zu sammeln und neue Arbeitsvorgänge kennenzulernen. Ab September beginne ich eine interne Weiterbildung zum „zertifizierten Berater“ um mein erlerntes Wissen noch weiter zu vertiefen und meine persönliche und fachliche Kompetenz noch weiter auszubauen.