Erfahrungsberichte Ausbildung

Unsere Azubis erzählen von Ihren Erlebnissen

Fitore Rexhaj - 1. Ausbildungsjahr Finanzassistentin
Fitore Rexhaj

Ich bin jetzt schon seit drei Monaten in der Ausbildung und habe das Gefühl, es ist erst gestern gewesen, als ich meinen ersten Ausbildungstag begonnen habe. Unsere Mitazubis, die gleichzeitig unsere Paten sind, haben uns ganz herzlich in Empfang genommen und uns den ganzen Tag über begleitet. Wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden und zu Beginn auch viele Informationen bekommen, was in den nächsten Tagen auf uns zukommen wird.

In den ersten Einführungstagen hatten wir unsere erste IT-Schulung und haben die Möglichkeit bekommen, uns mit dem Bankprogramm vertraut zu machen. Das beste war jedoch, dass wir einen ganzen Bus für uns alleine bekommen haben, um eine Filial-Rundfahrt machen zu dürfen. Die Rundfahrt hat sehr viel Spaß gemacht und war eine gute Möglichkeit alle Filialen sehen zu können und unsere Kollegen kennenzulernen.

Als nächstes erwartete uns ein weiterer aufregender und spannender Tag, denn wir sind in den Hochseilgarten nach Ettlingen gefahren. Um uns untereinander besser kennenzulernen und unsere Teamarbeit zu stärken, durften wir zunächst einige Übungen am Boden machen. Später durften wir schließlich in die Höhe steigen. Am nächsten Tag begann schon unser erster richtiger Arbeitstag. Ich war an diesem Tag in der Filiale in Gondelsheim und war auch ein bisschen aufgeregt, wie der Tag laufen und was mich erwarten würde. Letztendlich habe ich mich mit allen Kollegen super verstanden und konnte am Ende des Tages schon viele Aufgaben alleine bewältigen.

In den letzten zwei Einführungstagen durften wir nach Karlsruhe-Rüppurr in die bwgv Akademie, denn dort werden unsere zukünftigen Module stattfinden. Seit den Einführungstagen durfte ich sowohl die Berufsschule in Karlsruhe besuchen als auch in der Filiale arbeiten. Unser Schultag endet bereits um 14 Uhr. Wir müssen jedoch noch Hausaufgaben machen und für Klassenarbeiten lernen. So wie ein Schultag nunmal ist.

Im Betrieb habe ich schon einiges gelernt und bin auch sehr froh, dass ich mich mit jedem gut verstehe und auch schon einiges selbstständig erledigen darf. Am Ende eines Blocks erhalten wir immer eine Beurteilung zu den Wochen in der Filiale, in der die Azubis eine Art Feedback erhalten. Dadurch, dass wir immer in unterschiedlichen Filialen eingesetzt sind, ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich. Dennoch macht sowohl der Arbeitstag als auch der Schultag viel Spaß und ich denke, dass die Ausbildung auch in der Zukunft weiterhin so verlaufen wird.

Isabelle Vees - 1. Ausbildungsjahr Bankkauffrau
Isabelle Vees

Mittlerweile bin ich schon seit vier Monaten Auszubildende bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch genau an den 1. September als ich zum ersten Mal die Bank als Mitarbeiterin betrat. Es war und ist immer noch ein tolles Gefühl! Durch das Grillfest im August kannten wir Azubis uns schon etwas untereinander, aber an diesem Tag lernten wir uns richtig kennen. Das Eis war sofort gebrochen und wir verstanden uns alle überraschend gut. Auch die Personalleitung und die JAV (Jugend- und Ausbildungsvertretung) stellten sich uns herzlich vor. Mit den Azubis aus den 2. und 3. Lehrjahren erkundeten wir die Bank und durften unseren zukünftigen Kollegen der verschiedenen Abteilungen die Hände schütteln. Die ersten Tage waren sehr spannend und vor allem informativ. Das Regal in meinem Zimmer füllte sich ruckzuck mit blauen Ordnern.

Von Anfang an fühlt man sich als Auszubildender in unserer Bank sehr gut aufgehoben. Unser Motto „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen Viele“ begleitete uns schon ab dem ersten Tag an. Besonders in den ersten Wochen war jeder Tag ein kleines Abenteuer. Bei einer Filialrundfahrt lernten wir viele verschiedene Filialen kennen, unter anderem auch unseren Hauptsitz in Bretten, wo uns auch noch einmal unser Vorstandsvorsitzender, Herr Schäfer, bei der Volksbank Bruchsal Bretten eG willkommen hieß. Der Ausflug ins GATE in Ettlingen war ein weiteres Highlight, bei dem wir gemeinsam mit unseren IBU-Mitschülern der anderen Banken, unsere Höhenangst überwanden und knifflige Teamaufgaben meisterten.

Neben der Praxis in den Filialen und Abteilungen und der Theorie in der Friedrich-List Schule in Karlsruhe, wird unser Ausbildungsgang noch durch verschiedene Maßnahmen, wie den Innerbetrieblichen Unterricht (kurz IBU), verschiedene Module, Seminare und zahlreiche Projekte ausgefeilt, bei denen nicht nur auf die Aneignung von Sachkenntnissen wertgelegt wird, sondern auch auf die Entfaltung eigener Kompetenzen.

Ich bin schon gespannt auf die weiteren knapp zwei Jahre der Ausbildung und freue mich schon auf die Projekte wie das Azubi-Theater oder den „Seitenwechsel“, die noch anstehen. Ich habe bis jetzt nicht nur sehr viele neue Kenntnisse im gesamten Bankwesen erworben, sondern auch neue Freunde gewonnen und für mich persönlich sehr viel mitnehmen können. Jedem, der auf der Suche nach einer abwechslungsreichen und spannenden Ausbildung ist, bei der man garantiert Einiges lernt, kann ich eine Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG nur weiterempfehlen.

Christine Adam und Carolin Wöhrl - ehem. Studentinnen DHBW
Christine Adam

Voller Erwartungen sehnten wir – die DH-Studentinnen des Ausbildungsjahrganges 2013 – den 02.09.2013 herbei, denn an diesem Tag begann für uns das Duale Studium bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG.

Nach einer Einführungswoche in der Bank, in der wir unsere Kolleginnen und Kollegen kennenlernten, ging es für uns eine Woche an die bwgv-Akademie nach Karlsruhe-Rüppur. Dort wurden wir auf das Studium an der DHBW vorbereitet. Am 01.10.2013 war dann unser erster Tag an der Hochschule, wo wir unsere Kommilitoninnen und Kommilitonen zum ersten Mal trafen. Wir freuten uns auf eine lehrreiche Zeit und ahnten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie viel Spaß wir in den nächsten drei Jahren haben und wie viele Freundschaften wir schließen würden.

Carolin Wöhrl

Die drei Studienjahre waren geprägt von einem 3-monatigen Wechsel aus Theoriephasen an der DHBW und Praxisphasen in den Filialen und internen Abteilungen der Volksbank Bruchsal-Bretten eG. An der DHBW besuchten wir verschiedene Vorlesungsfächer rund um die Themen BWL und Finanzen, wie z.B. Rechnungslegung, Anlageberatung, Kosten- und Leistungsrechnung, Mathematik oder Finanzierung. In der Bank arbeiteten wir in vielen verschiedenen Filialen mit, haben die Kundeberater zu Terminen begleitet und die verschiedenen internen Abteilungen durchlaufen.

Inzwischen haben wir das Studium erfolgreich beendet und würden es jederzeit wieder tun. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Bereiche einer Bank und kann sich sowohl fachlich, als auch persönlich sehr gut weiterentwickeln.

Withney Seith - ehemalige Finanzassistentin

Im September 2014 begann ich meine Ausbildung zur Finanzassistentin bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG. Diese gestaltete sich durch die verschiedenen Praxis- und Theoriephasen sehr abwechslungsreich.

Nachdem ich mir die Theorie jeweils in 3-4 Wochen Schulunterricht (Blockunterricht) an der Friedrich-List-Schule in Karlsruhe angeeignet hatte, konnte ich mein Wissen immer in den darauffolgenden Wochen in den Filialen und in den verschiedenen internen Abteilungen anwenden. Nach und nach vervollständige sich das Gesamtbild und ich erkannte die Zusammenhänge der verschiedenen Arbeitsabläufe in den unterschiedlichen Abteilungen.

Zudem durfte ich, gemeinsam mit weiteren Azubis unserer Bank, an verschiedenen Modulen unserer genossenschaftlichen Akademie in Karlsruhe-Rüppurr teilnehmen. Dort wurden wichtige Themen, wie zum Beispiel „Geldanlage in Wertpapieren“ oder „Die verschiedenen staatlichen Prämien“, noch einmal vertieft. Außerdem fand alle zwei Wochen innerbetrieblicher Unterricht statt und es gab verschiedene Workshops, die sich „Fit für die Beratung“ nannten. Hier lernten wir Schritt für Schritt unsere Kunden bedarfsgerecht und genossenschaftlich zu beraten.

Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass ich die Chance bekommen habe, ein einwöchiges Praktikum bei einer Bank in Österreich zu machen. Dort konnte ich viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln und weitere Ideen für unsere Bank mitnehmen.

Unser Azubi-Imagefilm, der im Jahr 2015 gedreht wurde und bei dem auch ich meinen Teil dazu beitragen durfte, war ein weiteres Highlight in meiner Ausbildung.

Durch ein spezielles Training wurden wir am Schluss unserer Ausbildung nochmals sehr gut auf unsere mündliche IHK-Prüfung vorbereitet.

Aufgrund dieser ständigen Abwechslung vergingen die zwei sehr lehrreichen Jahre äußerst schnell und im Juli 2016 konnte ich meine Ausbildung erfolgreich beenden.

Nach Abschluss unserer mündlichen Prüfungen werden wir frisch ausgelernten Azubis in der Regel als „Springer“ übernommen und sind dann in verschiedenen Filialen tätig. Ich hatte mich gegen Ende meiner Ausbildung auf eine feste Beraterstelle beworben und habe diese dann auch bekommen. Bereits einen Tag nach meiner Abschlussprüfung konnte ich somit gleich in der Filiale Bruchsal durchstarten.

Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen. Man erhält sehr viele Eindrücke in das Bankenwesen und lernt auch viele neue Freunde kennen.