Volksbank-Mitarbeiter stellen sich vor

Marion Hauk

Daten zur Ihrer Person

Mein Name ist Marion Hauk, ich bin 35 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem schönen Österreich! Meine Familie ist 1987 nach Deutschland – genauer gesagt nach Büchenau gezogen und wir sind auch bis heute hiergeblieben.

Seit wann arbeiten Sie bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG und wie sind Sie zur Volksbank Bruchsal-Bretten gekommen?

Ich habe im Jahr 2000, nach meinem Abitur, die Ausbildung zur Finanzassistentin bei der damaligen Volksbank Bruchsal begonnen.
Meine Mutter hat schon in der Bank gelernt und ich wollte gerne in Ihre Fußstapfen treten und mit Menschen zu tun haben. Beworben habe ich mich damals einfach auf gut Glück.

Was umfasst genau Ihr Aufgabengebiet und wo sehen Sie hier die besonderen Herausforderungen?

Ich bin Filialleiterin in der Filiale Bruchsal und betreue unsere Privatkunden in allen finanziellen Dingen. Vom Girokonto über die Geldanlage, bis hin zu Versicherungen, Altersvorsorge und Krediten bin ich Ansprechpartnerin für meine Kunden.

Als „Gesicht“ der Filiale Bruchsal habe ich zudem die Verantwortung für insgesamt 10 Mitarbeiter und deren Belange sowie Fortbildung. Diese beiden Aufgabenbereiche im Geschäftsalltag in Einklang zu bringen ist oftmals eine große Herausforderung. Ganz abgesehen von den aktuellen Marktgegebenheiten.

Welche Bereiche kennen Sie in der Bank und in welchen Bereichen würden Sie gerne nochmal tätig werden?

Während der Ausbildung in der Volksbank Bruchsal habe ich Einblick in nahezu jede Abteilung der Bank bekommen. Für mich ist ein zentraler Punkt in meiner Arbeit, dass ich mit Menschen zu tun haben möchte. Ich kann mir gut vorstellen, im Bereich Mitarbeiter-Coaching tätig zu werden. Ich unterstütze gerne die „jungen Wilden“ bei Ihrem Weg, erfolgreiche und zufriedene Berater zu werden.

Es gibt ja nicht nur das Arbeitsleben. Wie verbringen Sie den Rest Ihrer freien Zeit?

Ich war eigentlich schon seit der Grundschule, mit einigen kurzen Unterbrechungen, immer im Bereich „Tanzen“ unterwegs. Erst in der Garde zur Faschingszeit, dann im Standard-und Latein-Paartanz und in den letzten Jahren im Showtanz, ebenfalls für die Karnevalsaison. Leider muss ich gestehen, dass ich dies aus zeitlichen Gründen vor etwa 2 Jahren aufgeben musste. Meine Leidenschaft besteht aber dennoch weiter.

Können Sie uns eine skurrile Anekdote aus dem Bankalltag erzählen?

Ich glaube das skurrilste, was mir hier passiert ist war ein Kunde, der uns das Gebiss seines verstorbenen Vaters in die Filiale brachte. Der Kunde wollte uns fragen, ob wir das Gebiss wegen der Goldzähne nicht ankaufen würden.

Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?

Ich liebe das Reisen unheimlich. Von daher denke ich, dass ich vielleicht ein kleines Reisebüro hätte, oder aber für einen Reiseanbieter vor Ort, an den schönsten Plätzen der Welt, Hotels in Augenschein nehmen würde.

Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen und warum?

Ich glaube wirklich, dass es ein Alptraum wäre, auf meinen Kaffeevollautomaten verzichten zu müssen. An einem Sonntagmorgen einfach auf den Knopf drücken und dann einen aromatischen Cappuccino genießen zu können, ist für mich echter Luxus.

Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, welche wäre dies und warum?

Auf jeden Fall Elvis Presley :) Ich liebe die Musik aus diesem Jahrzehnt und ich hätte diesen Ausnahmekünstler unheimlich gerne live erlebt.

Was würden sie neuen Mitarbeitern und Auszubildenden aus Ihrem Erfahrungsschatz mit auf den Weg geben?

Ich versuche eigentlich jedem meiner großteils jungen Mitarbeiter beizubringen, dass es in erster Linie Spaß machen muss, als Berater tätig zu sein. In der Volksbank Bruchsal-Bretten verkörpern wir an der „Front“ das Bild unseres Hauses und ich denke jeder Kunde schätzt es, wenn er mit Menschen zu tun hat, die Spaß an ihrer Arbeit haben. Denn dann ist man auch zufrieden und erfolgreich und unsere Kunden werden das merken und auch gerne wieder zu uns kommen.

Des Weiteren finde ich es wichtig zu verstehen, dass wir keine klassischen „Verkäufer“ sind, was uns Bankberatern in den letzten Jahren über die Medien oft unterstellt wird.

Unsere Aufgabe ist es nicht, den Kunden alles Mögliche zu verkaufen. Sehr wohl ist es aber unsere Pflicht, die Kunden ganzheitlich und in jedem Bereich der Finanzen auf Risiken und Gefahren hinzuweisen, sowie Lösungen aufzuzeigen, wie diese vermieden oder gemildert werden können. Jeder Kunde muss dann ganz alleine entscheiden, welche Risiken er eingehen möchte bzw. welche der Themen für ihn individuell wichtig sind. Wir sind verantwortungsbewusste und partnerschaftliche Begleiter unserer Kunden in jeder Lebensphase.

Was war Ihr schönstes Urlaubserlebnis?

Ich werde nie vergessen, wie ich in Mexico einen ganzen Tag lang mit Delfinen im Wasser verbracht habe. Diese Tiere sind unheimlich faszinierend und geben so viel – ich verstehe jetzt, warum es u.a. Delfintherapien für Patienten gibt.

Gehen Sie in Ihrer Freizeit auch gerne mal ins Kino? Welche Filme gefallen Ihnen am besten?

Ich liebe Kino sehr! Für Disneyfilme ist man meiner Meinung nach niemals zu alt. Ich nehme aber dennoch gerne als „Vorwand“ meine beiden Patenkinder mit :)

Ihre drei Lieblingsbücher?

Die Chirurgin, Der Menschenmacher und Cupido...Sie sehen, ich mag es gerne „blutig“ und furchteinflößend.