Volksbank-Mitarbeiter stellen sich vor

Dennis Link

Daten zur Ihrer Person

Dennis Link, 24 Jahre aus Bretten

Seit wann arbeiten Sie bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG und wie sind Sie zur Volksbank Bruchsal-Bretten gekommen?

Ich arbeite seit September 2015 für die Volksbank Bruchsal-Bretten eG und habe dort meine zweijährige Ausbildung zum Finanzassistenten absolviert. Nach der Ausbildung war ich für kurze Zeit auf verschiedenen Filialen am Service eingesetzt und bin seit November 2017 als Privatkundenberater in Hambrücken tätig. Da ich beruflich etwas mit Menschen und Kunden machen wollte, bewarb ich mich bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG und bin auch heute noch sehr froh über diese Entscheidung, da mir meine Tätigkeit als Berater viel Freude bereitet und die nötige Abwechslung mit sich bringt.

Warum haben Sie sich damals für die Volksbank Bruchsal-Bretten und damit für eine Genossenschaftsbank entschieden?

Ich habe mich für die Volksbank Bruchsal-Bretten eG entschieden, da ich schon immer selbst Kunde bin und immer sehr zufrieden war. Auch beim Bewerbungsverfahren zur Ausbildung wurde schnell klar, der "Mensch" steht hier im Vordergrund, und das ist auch gut so. In meinem täglichen Arbeiten mit meinen Kunden möchte ich genau diesen Ansatz vermitteln und stehe hinter unserer Beratungsphilosophie den Kunden "unterstützen und fördern" zu wollen. Hierfür ist ein offener und ehrlicher Umgang mit den Kunden von großer Bedeutung. Gemeinsam auf Augenhöhe sprechen und vertrauensvoller Ansprechpartner zu sein, treibt mich als Berater an und das wissen meine Kunden. Die genossenschaftliche Idee ist ein elementarer Bestandteil dessen, warum ich bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG arbeite.

Was umfasst genau Ihr Aufgabengebiet und wo sehen Sie Herausforderungen?

Mein Aufgabengebiet als Privatkundenberater besteht in der ganzheitlichen Beratung meiner Kunden, das heißt als persönlicher Berater bin ich nicht nur für ein bestimmtes Thema, sondern für alle finanziellen Angelegenheiten der Ansprechpartner, egal ob es um Geldanlage oder Absicherung geht. Die Herausforderung meiner Tätigkeit ist gleichzeitig auch das, was diesen Beruf so abwechslungsreich und interessant macht – jeder Kunde ist anders und hat seine eigenen Ziele und Wünsche.

Welche Bereiche kennen Sie in der Bank und in welchen Bereichen würden Sie gerne nochmal tätig werden?

In meiner Ausbildung habe ich von diversen Geschäftsfilialen, über interne Abteilungen bis hin zu unseren Verbundpartnern, alle Bereiche der Bank durchlaufen dürfen. Dies finde ich persönlich auch sehr wichtig, da man alle Kolleginnen und Kollegen kennenlernt und verschiedene Arbeitsprozesse besser verstehen und nachvollziehen kann.

Während der Ausbildung hat mir die Wertpapierabteilung sehr gut gefallen, da ich das Thema „Geldanlage“ sehr spannend und vielfältig finde.

Wie verbringen Sie den Rest Ihrer freien Zeit?

In meiner Freizeit dreht sich fast alles um „Musik“. Seit meinem 4. Lebensjahr spiele ich mit großer Leidenschaft Schlagzeug und bin in der regionalen Coverband „Sudden Inspiration“, welche dieses Jahr von einem Radiosender zur „Besten Coverband der Region“ ausgezeichnet wurde, aktiv. Die Band ist auch gleichzeitig größtenteils mein Freundeskreis. 2017 haben wir circa 50 Konzerte gespielt und unser 10-jähriges Bandjubiläum gefeiert.

Wenn dann noch Zeit bleibt, gehe ich gerne auf Konzerte/Festivals und zu den Adlern Mannheim (Eishockey).

Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen und warum?

Das ist schwer zu sagen, da gibt es bestimmt mehrere Dinge ohne die ich nicht mehr auskommen würde. Ich persönlich könnte, glaub ich, ohne die Musik nicht mehr auskommen, um den Philisoph Friedrich Wilhelm Nietzsche zu zitieren: „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ - das kann ich so unterschreiben.

Was wären Sie auch gerne geworden?

Nach meinem Abitur wollte ich ein Musikstudium beginnen, dies hat aber leider aufgrund der wenigen Studienplätze nicht funktioniert. Auf der Bühne stehen und Musik zu machen hat mir schon immer Spaß gemacht. Und trotz der Absage des Musikstudiums bin ich doch irgendwie „zweigleisig“ unterwegs. Ich mag meine Tätigkeit als Berater und kann gleichzeitig noch meiner Lieblingsbeschäftigung, der Musik, nachgehen.

Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Ehrlich gesagt, schaue ich eigentlich kaum bis gar nichts im TV. Zumindest bezogen auf das tägliche Fernsehprogramm. Damit kann ich überhaupt nichts anfangen. Ich bin eher auf youtube unterwegs und schaue mir Konzertvideos meiner Lieblingsbands an. Ab und zu auch mal eine Folge einer Serie auf Netflix. Das war es aber dann auch schon.

Was war Ihr schönstes Urlaubserlebnis?

Mein schönstes Urlaubserlebnis war dieses Jahr im Wellness-Urlaub im Aqua Dome bei Längenfeld in Österreich. Das Hotel war klasse, das Essen super lecker und die Anlage an sich ist wunderschön.

Ich kannte bisher immer nur den typischen „Sommer-Palmen-Sonnenschein-Urlaub“ bei 30 Grad am Strand. Der diesjährige Wellness-Urlaub war einfach ganz anders, aber mindestens genauso toll und erholsam.

Gehen Sie in Ihrer Freizeit gerne mal ins Kino?

Wenn es die Zeit zulässt, gehe ich am Wochenende sehr gerne ins Kino. Bei der Filmauswahl bin ich relativ flexibel, da habe ich jetzt keinen Lieblingsfilm. Irgendwas mit Humor oder Action gefällt mir am besten. Bei einem Horror-Film wäre ich definitiv der falsche Kinobegleiter.