Volksbank-Mitarbeiter stellen sich vor

Andreas Bickel

Daten zur Ihrer Person

Mein Name ist Andreas Bickel, ich bin 51 Jahre alt und wohne in Knittlingen.

Seit wann arbeiten Sie bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG und wie sind Sie zur Volksbank Bruchsal-Bretten gekommen?

Meinen Eintritt bei der Volksbank Maulbronn hatte ich am 04.01.1988. Durch eine spätere Fusion kam ich im September 2008 zur Volksbank Bruchsal-Bretten eG.

Was bedeutet es für Sie, bei einer Genossenschaftsbank zu arbeiten? Was ist Ihr Antrieb?

Mir gefällt das Geschäftsmodell der Genossenschaft von je her sehr gut. Viele helfen zusammen, damit denen geholfen wird, die Hilfe brauchen. Das finde ich toll. Es geht nicht um Gewinnmaximierung, sondern um gegenseitige Hilfe!

Ich durfte noch persönlich erleben, wie es war als Einrichtung für seine Mitglieder und Anteilseigner verantwortlich zu sein. Ist vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß, aber blieb mir in Erinnerung.

Meine Eltern und Großeltern waren in der Landwirtschaft tätig. Zur Aussaat im April, Mai und Juni wurde Saatgut benötigt. Dies wurde von der Genossenschaft zur Verfügung gestellt und bei Abgabe der Ernte mit den Einnahmen verrechnet. Sprichwörtlich wurde vorfinanziert und dann bezahlt, wenn die Möglichkeiten vorhanden waren. Durchaus fiel die Ernte auch mal schlecht aus. Wer hat geholfen? Die Genossenschaft bis ins nächste Jahr.

Das ist auch heute noch so ähnlich: Sowohl beim Hausbau, als auch der Anschaffung einer Maschine werden die Vorhaben ähnlich realisiert. Das ist die Idee des genossenschaftlichen Gedankens!

Außerdem gefällt es mir, dass wir mit unseren Filialen vor Ort vertreten sind und Kontakt und Nähe zu den Menschen haben können.

Was umfasst genau Ihr Aufgabengebiet und wo sehen Sie hier die besonderen Herausforderungen. In welchen anderen Bereichen der Bank würden Sie gerne einmal tätig werden?

Meine größte Herausforderung, als Mitarbeiter der Internen Revision, besteht darin, die Bank (die ja den Mitgliedern „gehört“) vor Schaden zu bewahren und als interner Dienstleister die Kolleginnen und Kollegen bei ihrer täglichen Arbeit in Rechts- und Organisationsfragen zu unterstützen.

Ich lebe gerne hier in der Region und bin froh auch dort arbeiten zu dürfen.

Eine Tätigkeit im Marketing wäre auch sehr reizvoll für mich.

Es gibt ja nicht nur das Arbeitsleben. Wie verbringen Sie den Rest Ihrer freien Zeit? Welche Hobbys haben Sie?

Ich verfolge gerne Hobbys (wenn möglich Ballsportarten), die ich mit mehreren Menschen erleben kann.

Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen und warum?

Ohne Motorsäge, denn dann wäre es kalt zuhause.

Können Sie uns eine skurrile Anekdote aus dem Bankalltag erzählen?

Mehrere, aber es gibt ja schließlich auch ein Bankgeheimnis.

Was wären Sie auch gerne geworden?

Caterer

Die Region ist für Sie…

…Familie.

Was würden Sie neuen Mitarbeitern und Auszubildenden aus Ihrem Erfahrungsschatz mit auf den Weg geben?

Entscheidungen rechtzeitig zu treffen!

Wo bleiben Sie beim Zappen im Fernsehprogramm hängen?

Bei den Fallers auf SWR.

Was war Ihr schönstes Urlaubserlebnis? Wohin würden Sie gerne einmal reisen?

Alles rund um den Bodensee. Da ich nicht gerne fliege, sollte es auf dem Landweg zu erreichen sein. Wenn es geht in die Alpen!

Gehen Sie in Ihrer Freizeit auch gerne mal ins Kino? Welche Filme gefallen Ihnen am besten?

Selten. In der Regel entscheiden andere und ich gehe anstandshalber mit.