GATE – Großer AbenteuerTurm Ettlingen

“If it scares you, it might be a good thing to try!” - das war unser Motto für den Ausflug ins GATE nach Ettlingen.

Am 5. September war es soweit: Wir trafen uns in der Bankstelle in Bruchsal. Insgesamt 24 neue Auszubildende der Kooperationsbanken warteten gespannt auf den Tag. Nach einigen Erläuterungen zu den künftigen Zusammentreffen und einer Kennenlern-Runde ging es dann gemeinsam mit dem Bus nach Ettlingen.

Die Gruppenleiter vom GATE begrüßten uns freundlich und nach einer kleinen Einführung zum Thema „Sicherheit beim Klettern“ ging es dann los.

Damit sich alle Teilnehmer noch etwas näher kennenlernen und man das Gemeinschaftsgefühl stärken konnte, fanden zunächst verschiedene Gruppenspiele am Boden statt. Aufgabe war demnach, alle Übungen gemeinsam im Team zu lösen. Da man sich noch nicht alle Namen merken konnte, sollten wir uns z. B. erstmals in einem Kennlern-Spiel Bälle zuwerfen um dabei immer die Namen der Spielpartner zurufen.

Nachdem diese Kennenlern-Spiele recht gut geklappt hatten, bekamen wir unsere Ausrüstung fürs Klettern. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto teilten wir uns in mehrere Teams auf.

Eine Gruppe fing mit dem „Cat-Walk“ an - ein Baumstamm in der Höhe, über den man so elegant wie möglich balancieren sollte. In der Mitte musste man an einer anderen Person vorbeigehen, die Position wechseln ohne herunterzufallen. Während dieser Zeit ging es für die zweite Gruppe hoch auf den 12 Meter hohen Turm (GATE). Oben angekommen, musste man sich geschickt abseilen – wohl wissend, dass man durch die Trainer und die andern AZUBIs immer gut gesichert war.

An zwei weiteren Stationen durften wir danach unsere Grenzen testen und überwinden. An der einen Station konnten wir uns selbst sichern und waren somit auf uns alleine gestellt. Die letzte Station war dann nur für die ganz Mutigen unter uns. Hierbei kletterte man auf den „Pamper Pole“, der 9 Meter hoch war und außerdem sehr wackelte. Man stand frei oben, um sich dann im nächsten Moment mit einem Schritt nach vorne nach untern fallen zu lassen - binnen Sekunden war die Angst weg.

Das Besondere an dem Tag war, dass wir gemerkt haben wie wichtig es ist, miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig immer Hilfe anzubieten. Es ist deshalb sehr wichtig, das Gelernte auch ins Arbeitsleben zu übertragen um „Ängste“ überwinden zu können und auch als Team zu funktionieren.

An dieser Stelle recht herzlichen Dank an Frau Helmly-Burkhardt und Frau Beschütz die diesen aufregenden Tag mit uns verbracht und ermöglicht haben!