Erfahrungsberichte Ausbildung

Unsere Azubis erzählen von Ihren Erlebnissen

Mahsun Akgül - 1. Ausbildungsjahr Finanzassistent
Mahsun Akgül

Mein Name ist Mahsun Akgül und ich befinde mich aktuell im ersten Ausbildungsjahr zum Finanzassistenten bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG.

Nach meinem bestandenen Abitur war ich ein Jahr im Ausland. Später entschied ich mich dazu, eine Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG zu starten, worüber ich heute sehr glücklich bin. Ich erwartete eine abwechslungsreiche und interessante Zeit, mit der Möglichkeit, viele Bereiche der Bank kennenzulernen.

Ich hatte mich im Jahr 2018 für das Ausbildungsjahr 2019 beworben und habe für die Übergangszeit nach einem Job gesucht. Glücklicherweise habe ich die Chance bekommen, bereits vor Ausbildungsbeginn bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG zu arbeiten und damit wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln.

Während der kompletten Ausbildung erhält man bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG volle Unterstützung und lernt alle Bereiche des Betriebs kennen. Außerdem kann man die erlernte Theorie aus der Berufsschule direkt in der Praxis einsetzen. Hierdurch lernt man selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Wir haben als Azubis in den Filialen und Abteilungen stets einen Ansprechpartner.

Das breite Aufgabenfeld der Volksbank Bruchsal-Bretten eG bietet den Vorteil, nach der Ausbildung in einem der vielen interessanten Bereiche einzusteigen.

Als ich am 2. September 2019 mit meiner Ausbildung begann, konnte ich durch mein bereits erlangtes Wissen einige Tätigkeiten schon selbstständig ausführen. In der Einführungswoche wurden uns viele Informationen vermittelt, Projekte und Events vorgestellt, iPads für die Ausbildung übergeben und anschließend haben wir an einer Filialrundfahrt teilgenommen, um das Geschäftsgebiet kennenzulernen.

Besonders gut gefällt mir der Wechsel zwischen der Berufsschule und der Praxis. Durch die blockweise stattfindenden Abschnitte kommt man in der Theorie und Praxis weiter.

Der Beruf gefällt mir deswegen so gut, weil es mir Freude macht, wenn ich anderen Menschen helfen kann und sie danach glücklich die Filiale verlassen. Ich bin froh, dass es eben nicht darum geht, den Kunden möglichst viele Produkte zu verkaufen, sondern die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Man trifft auf ganz unterschiedliche Charaktere und aufgrund der vielen verschiedenen Kunden mit unterschiedlichen Anliegen erlebt man die Vielseitigkeit des Berufs.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG mir sehr großen Spaß bereitet. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung und die Bank ermöglicht uns Jugendlichen einen tollen Einstieg in das Berufsleben. Daher kann ich dir die Ausbildung nur weiterempfehlen.

Victoria Freier - 2. Ausbildungsjahr Bankkauffrau
Victoria Freier

Ich bin Victoria Freier und habe im September 2018 meine Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG begonnen. In diesen 1,5 Jahren meiner Ausbildung habe ich viel erleben dürfen. Schon bevor die Ausbildung begann, durfte ich beim jährlichen Azubi-Grillfest meine Azubi-Kollegen kennengelernt. Wir knüpften nicht nur untereinander Kontakte, sondern auch mit den Azubis aus dem zweiten und dritten Ausbildungsjahr.

Die Ausbildung hat mit einer Einführungswoche für uns „Neulinge“ begonnen. Wir wurden langsam zu unseren kommenden Aufgaben herangeführt und nur eine Woche später war es dann endlich so weit -  ich durfte erstmals selbstständig am Service stehen. Anfangs wurde uns natürlich so oft es ging geholfen und wir durften über die Schultern anderer Kollegen schauen. Stück für Stück konnten wir jedoch immer mehr alleine bewältigen.

Der Unterricht in der Berufsschule „Friedrich-List-Schule“ in Karlsruhe findet im Blockunterricht statt. Wir sind für etwa vier Wochen in der Bank und danach etwa vier Wochen in der Berufsschule. Das Beste an der Schule ist, dass man die Themen nicht nur in der Theorie lernt, sondern direkt in der Praxis anwenden kann.

Zusätzlich werden wir mittwochs durch interne Seminare geschult. Diese vertiefen das gelernte Wissen der Schule, führen langsam an die Prüfungen heran und schulen durch praxisnahe Übungen die Beratungskompetenz.

Darüber hinaus nehmen wir an Projekten teil, wie zum Beispiel dem Seitenwechsel oder dem Azubi-Theater. Beim Seitenwechsel konnten wir uns eine soziale Einrichtung auswählen und dort eine Woche aushelfen. Beim Azubi-Theater kreierten wir gemeinsam mit anderen Azubis ein eigenes Theater und stellten es im Anschluss unseren Familienmitgliedern, Kollegen und den Vorständen vor.

Wie sieht eigentlich der Alltag in der Bank aus?

Neben den regelmäßigen Schulwochen sind wir sehr oft auf unterschiedlichen Filialen bei uns in der Region verteilt und können dort am Service mithelfen. Neben den Filialwochen dürfen wir auch in Abteilungen hineinschnuppern und dort den Kollegen über die Schultern schauen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG meine Erwartungen voll und ganz erfüllt und ich mich auch weiterhin auf die kommenden Jahre freue.

Minhal Ahmed - 3. Ausbildungsjahr DH-Studium BWL Bank
Minhal Ahmed

Im September 2017 habe ich begonnen BWL Bank dual bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG zu studieren. Für mich war es von Anfang an klar, dass ich genau zu dieser Bank möchte, da ich hier bereits in der 10. Klasse ein Praktikum absolviert habe.

Ich habe gemerkt, wie abwechslungsreich sowohl eine Ausbildung als auch ein Studium bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG sein kann. Die Auszubildenden und Studenten dürfen jede Abteilung während der Ausbildung durchlaufen und somit neue Fachthemen und Aufgabenfelder kennenlernen. Doch nicht nur dadurch gestaltet sich die Ausbildung vielseitig und interessant, sondern auch aufgrund verschiedener Projekte, Ausflüge und Programme. Diese helfen dabei, die eigene Persönlichkeit zu stärken, neue Herausforderungen zu meistern und die eigenen Stärken und Schwächen kennenzulernen.

Bis jetzt durfte ich an den verschiedensten Projekten teilnehmen. Im Rahmen des „Seitenwechsels“ durfte ich eine Woche lang am Arbeitsalltag der Diakonie in Bruchsal teilnehmen, ohne vorher zu wissen, was genau mich dort erwartet. Obwohl die Woche unglaublich schnell vorbei ging, war ich froh darüber, dass ich dort viele neue Erfahrungen für mein Leben sammeln konnte.

Des Weiteren findet im zweiten Lehrjahr das Azubitheater für Auszubildende statt. Hier dürfen wir als Gruppe kurze Szenen vorbereiten, die anschließend in eine logische Reihe gebracht worden sind. Um das Ganze dann in einem Theaterstück auf die Bühne zu bringen, ist sehr viel Kreativität gefragt. Jeder darf eigene Ideen einbringen und andere unterstützen. Durch dieses Projekt habe ich gelernt, wie wichtig Zusammenarbeit in einer Gruppe ist, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Insgesamt war also auch das Azubitheater ein sehr schönes Erlebnis, das zur vielseitigen Ausbildung bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG beigetragen hat. Vor allem der Moment nach der Aufführung war sehr berührend, da sich das ganze Publikum und meine Familie für diese begeistern konnte. Wir waren deshalb alle sehr stolz auf das, was wir geleistet haben.

Aufgrund dieser Erfahrungen freue ich mich auf alles, was ich in meinem letzten Ausbildungsjahr noch erleben darf. Generell ist die Zeit sehr schnell vergangen. Durch den dreimonatigen Wechsel zwischen Arbeit und Hochschule, habe ich kaum bemerkt, wie schnell ein Semester vergeht. Das Positive an diesem Wechsel ist, dass ich mein gelerntes Wissen aus der Theoriephase in der Praxis anwenden kann. Dadurch fällt es mir einfacher die Zusammenhänge und Fachthemen in den einzelnen Abteilungen zu verstehen und selbstständig zu arbeiten. Natürlich ist das DH Studium nicht einfach. Es ist viel Zeitmanagement, Engagement und selbstständiges Arbeiten gefragt. Trotzdem ist das Studium machbar, da das Lernen sehr viel Spaß macht, wenn man die Zusammenhänge in der Praxisphase versteht.

Abschließend kann ich sagen, dass die ersten zwei Jahre meines dualen Studiums sehr interessant und abwechslungsreich waren und ich mich auf das letzte Jahr freue. Ich weiß noch nicht, wie es danach für mich weitergehen wird, aber ich hatte im Laufe der Zeit die Möglichkeit alle Bereiche und Abteilungen kennenzulernen. Dadurch konnte ich feststellen, was mir Spaß macht und vor allem was für mich nach dem Abschluss meines Studiums interessant sein könnte.