Zoi Ntampaki

Kundenveranstaltungen

Daten zur Ihrer Person (Name, Alter, Wohnort)

Mein Name ist Zoi Ntampaki, ich bin 34 Jahre jung und wohne in Bruchsal.

 

Seit wann arbeiten Sie bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG und wie sind Sie zur Volksbank Bruchsal-Bretten eG gekommen?

In der Schule - im Jahr 2001- mussten wir eine Bewerbung als Hausaufgabe schreiben. Diese wurde benotet. Ich habe ziemlich gut abgeschnitten und wollte dies tatsächlich auch testen. Zufällig war eine Ausbildungsstelle bei der Raiffeisenbank Sulzfeld eG ausgeschrieben. Also habe ich mich beworben und habe die Stelle bekommen. Meine Bewerbung war zwar Zufall aber hier zu arbeiten dann doch Schicksal.

 

Warum sind Sie bereits so lange für die Volksbank Bruchsal-Bretten eG tätig? Was begeistert und motiviert Sie?

Ich finde es toll, dass wir hier bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG die Möglichkeit haben, uns zu entfalten und uns ständig beruflich wie auch persönlich zu verändern. Ich habe eine klassische Bankausbildung abgeschlossen, war lange in der Kundenberatung und bin seit ca. 5 Jahren im Marketing.

 

Was bedeutet es für Sie, bei einer Genossenschaftsbank zu arbeiten? Was ist Ihr Antrieb?

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“. Genau das erlebe ich tagtäglich mit meinen Kolleginnen auf der Arbeit. Wir unterstützen uns gegenseitig und sind auch in etwas stressigeren Zeiten füreinander da und helfen uns. So wird das bei uns im Haus gelebt und so unterstützen wir auch unsere Mitglieder und Kunden. Das ist es, was eine Genossenschaftsbank ausmacht.

 

Was umfasst genau Ihr Aufgabengebiet und wo sehen Sie hier die besonderen Herausforderungen?

Ich bin für die Organisation der Kundenveranstaltungen, die Schulkooperationen und die jungen Mitglieder und Kunden zuständig. Die Herausforderung in meinem Aufgabengebiet liegt darin, alle Bereiche richtig zu koordinieren und vor allem alle Parteien zufrieden zu stellen. Zum einen die Kollegen der Volksbank und ganz wichtig: Unsere Mitglieder und Kunden.

 

Welche Bereiche kennen Sie in der Bank und in welchen Bereichen würden Sie gerne (noch) einmal tätig werden?

Ich war neun Jahre lang in der Kundenberatung tätig. Zu Beginn fiel mir der Wechsel in die Marketing-Abteilung schwer, da mir der Umgang mit den Mitgliedern und Kunden gefehlt hat. Mittlerweile sehe ich mich als Dienstleisterin für unsere Mitglieder und Kunden, wie auch meine Kollegen und fühle mich mit dieser Aufgabe sehr wohl.

 

Es gibt ja nicht nur das Arbeitsleben. Wie verbringen Sie den Rest Ihrer freien Zeit? Welche Hobbys haben Sie?

Ich bin immer viel unterwegs und finde meinen Ausgleich bei meiner Familie und bei meinen Freunden. In meiner Freizeit beschäftige ich mich schon länger mit dem Thema Mode, Kleidung etc. Ich habe eine zusätzliche Qualifikation zur Farb- und Stilberatung und seit 2014 präsentiere ich Mode.

 

Ohne welche Erfindung könnten Sie heute nicht mehr auskommen und warum nicht?

Da gibt es einige, aber tatsächlich würde mir mein Smartphone sehr fehlen. Ich gehöre zu diesen Menschen die tatsächlich die Antwort zu vielen verschiedenen Themen und Fragen im Internet suchen und finden.

 

Können Sie uns eine skurrile Anekdote aus dem Bankalltag erzählen?

Das skurrilste was mir in den 17 Jahren Volksbank passiert ist, ist tatsächlich ein Banküberfall in der Filiale Mingolsheim. Noch skurriller war wahrscheinlich, dass der Täter ein Polizist war.

 

Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?

Ich liebe es zu reisen, neue Länder, Kulturen und Menschen kennenzulernen. Ich würde wahrscheinlich um die Welt reisen wollen und somit möglicherweise bei einer Fluggesellschaft als Flugbegleiterin arbeiten.

 

Was wären Sie auch gerne geworden?

Einer meiner „Traumberufe“ wäre noch Lehrerin gewesen. Dadurch, dass ich für die Schulkooperationen zuständig bin und häufig Bewerbungstrainings an den Schulen gebe, komme ich dem eigentlich ganz nahe und lebe somit meine beiden „Wunschberufe“ aus.

 

Was war Ihr schönstes Urlaubserlebnis? Wohin würden Sie gerne einmal reisen?

Im Januar war ich zum ersten Mal in Mexiko und ich war überwältigt. Nicht nur das Land ist toll, auch die Menschen mit ihrer „Leichtigkeit“. Sie sind entspannt, lassen sich nicht stressen und genießen ihr Leben. In Mexiko haben die Menschen nicht viel aber sie sind genügsam und bedacht. Davon können wir uns sicherlich eine Scheibe abschneiden.

 

Gehen Sie in Ihrer Freizeit auch gerne mal ins Kino? Welche Filme gefallen Ihnen am besten?

Ich liebe es in meiner Freizeit ins Kino zu gehen. Dabei spielt das Genre keine Rolle. Ich mag Komödien (auch französische), Liebesfilme, Thriller, aber etwas Action darf auch gerne dabei sein.

 

Welches sind Ihre drei Lieblingsbücher?

Bei den Büchern mag ich es eher dramatisch. „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes, Charles Dickens „Oliver Twist“ und „P.S. Ich liebe dich“ von Cecelia Ahern.