Moritz Weps

Auszubildender zum Finanzassistenten

Daten zur Ihrer Person (Name, Alter, Wohnort)

Mein Name ist Moritz Weps, ich bin 20 Jahre alt und wohne in Forst.

 

Seit wann arbeiten Sie bei der Volksbank Bruchsal-Bretten eG und wie sind Sie zur Volksbank Bruchsal-Bretten eG gekommen?

Ich bin seit 2017 bei der Volksbank tätig und absolviere die Ausbildung zum Finanzassistenten. Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil mir während meiner Zeit auf dem Wirtschaftsgymnasium klar wurde, dass ich auf jeden Fall weiter im wirtschaftlichen Bereich arbeiten möchte.

 

Was bedeutet es für Sie, bei einer Genossenschaftsbank zu arbeiten? Was ist Ihr Antrieb?

In meiner bisherigen Zeit in der Bank habe ich gemerkt, dass “Genossenschaft” nicht nur im Namen steht, sondern in der Bank auch untereinander gelebt wird.

Bei uns herrscht ein enges Verhältnis unter Kollegen sowie zu unseren Kunden. Somit entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, wodurch auch ein “Neuling”, wie ich es bin, schnell aufgenommen und integriert wird.

Sowohl Kollegen, als auch Kunden zeigen Verständnis, wenn es bei uns Azubis etwas länger dauert, als gewohnt. Viele Kunden fragen dann auch interessiert nach, wann ich meine Ausbildung begonnen habe und was ich genau in meiner Ausbildung mache.

 

Was umfasst genau Ihr Aufgabengebiet und wo sehen Sie hier die besonderen Herausforderungen?

Meine Aufgaben als Azubi sind sehr vielseitig. Ich werde in vielen verschiedenen Filialen und Abteilungen eingesetzt, die alle unterschiedlich sind. Somit ist es immer sehr spannend, wenn es wieder in eine neue Filiale geht, denn dort muss man sich auf neue Gegebenheiten und andere Kunden einstellen.

 

Welche Bereiche kennen Sie in der Bank und in welchen Bereichen würden Sie gerne (noch) einmal tätig werden?

Während meiner Ausbildungszeit durchlaufe ich alle Abteilungen unserer Bank. Somit erhalte ich Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche der Abteilungen und kann mir dadurch ein Bild machen, wo ich gerne nach meiner Ausbildung arbeiten würde.

Momentan kann ich noch nicht sagen, welcher Bereich zu meinen Favoriten gehört, da ich noch einiges durchlaufen werde und noch weitere Eindrücke sammeln möchte.

 

Es gibt ja nicht nur das Arbeitsleben. Wie verbringen Sie den Rest Ihrer freien Zeit Welche Hobbys haben Sie?

Nach Feierabend steht bei mir meistens Sport auf der Tagesordnung. Ich spiele seit meinem 7. Lebensjahr im Handballverein TV Forst, in meiner Heimatgemeinde. Wir trainieren zwei- bis dreimal die Woche und haben dann, während der Saison, am Wochenende ein Spiel.

Seit Sommer letzten Jahres habe ich dann noch eine weitere Sportart für mich entdeckt: Den Triathlon. Das bereitet mir viel Freude und somit habe ich beschlossen, schon in diesem Jahr an drei verschiedenen Sprint-Distanzen in der Region anzutreten.

 

Wenn Sie nicht bei uns tätig wären, wo dann und als was?

Vermutlich hätte ich mit dem Studium der Geschichts- und Politikwissenschaft begonnen, da mich diese Themengebiete auch in meiner Freizeit sehr interessieren.

 

Die Region (Baden, Bruchsal, Bretten, Kraichtal …) ist für Sie…?

Heimat. Hier bin ich geboren und ich muss sagen mir gefällt es hier ziemlich gut. Unsere Region ist nicht nur im Bereich Gewerbe und Industrie stark aufgestellt, wir haben auch in der Natur einiges zu bieten.

Wir können im schönen Kraichgau wandern oder in Bruchsal oder Bretten eine Shopping Tour machen.

Gleichzeitig können wir aber auch einen kleinen oder auch großen Waldlauf auf meist schönen Wegen unserer Wälder machen.

 

Wenn Sie einen Tag mit einer bekannten Persönlichkeit verbringen dürften, wer wäre dies und warum? 

Ganz klar Dirk Nowitzki! Er ist für mich einer der prägenden deutschen Sportler, wie zum Beispiel auch Bastian Schweinsteiger oder Philipp Lahm.

Zudem ist Dirk Nowitzki ein besonderer Mensch. Er sagte einmal in einem Interview: “Eigentlich ist es verrückt, dass ich Millionen von Dollar verdiene, nur weil ich einen Ball gut in einen Korb werfen kann. Ich meine, andere Leute sind bestimmt genauso gut wie ich in ihrem Job.”

Dies und sein Engagement für Kinder und Jugendliche sowohl in Amerika als auch in Deutschland zeigen wie bodenständig er geblieben ist.

Ich würde also nicht nur gerne den Sportler, sondern auch den Menschen, Dirk Nowitzki, kennenlernen. Natürlich würden wir auch an diesem Tag Zeit finden für eine kleine Runde Basketball.

Was war Ihr schönstes Urlaubserlebnis? Wohin würden Sie gerne einmal reisen?

Mein schönstes Urlaubserlebnis war ganz klar meine dreiwöchige USA-Reise nach dem Abitur.

Von New York über Philadelphia und Washington bis Boston und Cape Cod erkundigten wir die Ost-Küste der USA mit vielen Eindrücken und Erfahrungen, die ich nicht mehr vergessen möchte.

 

Gehen Sie in Ihrer Freizeit auch gerne mal ins Kino? Welche Filme gefallen Ihnen am besten?

Filme, die mir am besten gefallen sind meist Geschichten nach einer wahren Begebenheit. Einer meiner Lieblingsfilme ist “Thirteen Days”. In diesem Film geht es um die Kubakrise und die Rolle von John F. Kennedy währenddessen.

Oder auch “Die dunkelste Stunde”. Ein Film, für den Gary Oldman einen Oscar erhielt. Er handelt von Vincent Churchill und dessen Ernennung zum Premierminister in Zeiten, in denen der Faschismus in Europa allgegenwärtig war.