Morgen kann kommen!

Zwei leistungsstarke moderne Genossenschaftsbanken wollen fusionieren

Kräfte nutzen und dort bündeln wo es sinnvoll ist. Das ist die Intention der Volksbank Bruchsal-Bretten und der Volksbank Stutensee-Weingarten. Zwei leistungsstarke und moderne Genossenschaften wollen sich verbinden, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Dies haben die Vorstände und Aufsichtsräte der beiden Banken im März beschlossen.  

Gelebte Genossenschaft

Ganz nach dem genossenschaftlichen Prinzip „Viele schaffen mehr“ streben die beiden Volksbanken eine gemeinsame Fusion an. Sie bieten damit ihren Mitgliedern, Kunden und Mitarbeitern die Chance, von gewachsenen Netzwerken zu profitieren. „In einer Gemeinschaft steckt immer viel Kraft. Vereint man zwei starke Gemeinschaften wie die unseren, so werden ganz neue Kräfte sichtbar. Diese wollen wir nutzen, um weiterhin zukunfts- und wettbewerbsfähig zu sein.“, so Roland Schäfer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Bruchsal-Bretten im Rahmen der gemeinsamen Presseinformation.

Bereits seit einigen Jahren arbeiten die beiden Nachbargenossenschaften – nicht nur wegen ihrer räumlichen Nähe, sondern auch wegen der guten partnerschaftlichen Beziehung zueinander – in einzelnen Strategieprojekten zusammen. „Im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam mit Mitgliedern und Mitarbeitern unsere KundenServiceCenter auf den Prüfstand gestellt und in einem agilen Prozess Ideen für die zukünftige Gestaltung erarbeitet.“, so Juan Baltrock, Vorstand der Volksbank Stutensee-Weingarten. Die Ideen, die aus diesem Prozess entstanden sind, zeigten wie gut die Zusammenarbeit der Mitglieder und Mitarbeiter der beiden Banken funktioniert und seien für beide Häuser überaus wertvoll gewesen. Für die Vorstände der Genossenschaftsbanken ein klares Argument für den Zusammenschluss. „Unser urgenossenschaftlicher Gedanke und unser genossenschaftliches Wertesystem verbinden unsere beiden Häuser.“, erklärt Andreas Hahn, Vorstand der Volksbank Stutensee-Weingarten. Transparenz, Vertrauen, Verantwortung und Engagement seien Werte, die in beiden Genossenschaften fest verankert sind und gelebt werden.

Ein gemeinsames Ziel: Kunden zu Mitgliedern machen  

Die Einnahme der Mitglieder- und Kundenperspektive sehen die beiden Genossenschaften als wichtige Aufgabe und gleichzeitiges Angebot. Beide Häuser wollen präsent und relevant in den Lebenswelten ihrer Mitglieder und Kunden sein. Die Ausrichtung an deren Bedürfnissen ist dabei Grundvoraussetzung.

Ihr gemeinsames Ziel sei es daher, Kunden zu Mitgliedern zu machen und einen wertvollen Beitrag zu deren Lebenszufriedenheit zu leisten, so die Vorstände der Genossenschaften im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz.

Darüber hinaus legen die Genossenschaftsbanken Wert, die Mitgliedschaft in ihrer Genossenschaft durch attraktive Leistungen zu stärken und gleichzeitig dezentrale Kräfte zu einem leistungsstarken Ökosystem mit regionaler Prägung zu bündeln.

„Die Zukunft kann keiner vorhersehen, aber jeder kann sie wagen.“

Unter diesem Leitmotiv schauen die Volksbank Bruchsal-Bretten und die Volksbank Stutensee-Weingarten optimistisch und gespannt in die Zukunft. Für beide Banken ist die Fusion nicht nur ein Zusammenschluss zweier harmonierender Gemeinschaften, sondern auch die Chance weiterhin als moderne und zukunftsfähige Genossenschaften Treiber und Unterstützer der Mitglieder, Kunden und der Region zu sein.

Die Vorstände der Volksbank Bruchsal-Bretten und der Volksbank Stutensee-Weingarten freuen sich auf die anstehende Fusion der beiden Genossenschaften. [M] Foto-Composing

Vorstand Volksbank Bruchsal-Bretten & Volksbank Stutensee-Weingarten:

Roland Schäfer
, Vorstandsvorsitzender Volksbank Bruchsal-Bretten
Volker Gaa, stv. Vorstandsvorsitzender Volksbank Bruchsal-Bretten
Dimitrios Meletoudis, Vorstand Volksbank Bruchsal-Bretten
Gerhard Rübenacker, Vorstand Volksbank Bruchsal-Bretten

Juan Baltrock, Vorstand Volksbank Stutensee-Weingarten
Andreas Hahn, Vorstand Volksbank Stutensee-Weingarten

 

Quelle: Volksbank Bruchsal-Bretten eG